ZIP LINE ADVENTURE

Heute sind wir sehr mutig gewesen: zunächst starteten wir 40 feet hoch, um dann an einem Drahtseil durch die Lüfte zu schwingen, dann ebenso von einem 70 feet hohen Startpunkt aus. Es war fantastisch, waren aber auch froh, alles gut überstanden zu haben! 

Highlights:

3 short hikes

a 38 rung rope ladder climb

6 zip lines varying in length from 110 feet to over 600 feet

a 80 foot long sky bridge; 40 feet off the ground

a 17 foot vertical climb up a pole
  

Cypress Hills Park

Zum Schluss unserer Reise erreichten wir den schönsten Campground in den vier Wochen: Warlodge im Central Block des Cypress Hills Interprovincialparks.Zuerst hatten wir über das Internet für drei Tage reserviert, verlängerten aber sofort auf vier Tage, da der Park auch viele Möglichkeiten an Aktivitäten bot (später mehr davon) -:)

Am Nachmittag machten wir eine Rundtour im Central Block teilweise über eine Gravel Road mit einer enormem Steigung, die wir nicht gefahren wären, hätten wir es vorher gewusst. Auf dieser Rundtour erreichten wir den höchsten Punkt mit 1283 Metern Kanadas zwischen den Rockies und Labrador, natürlich mit einer tollen Aussicht. 

Preisfrage: In welcher Richtung halte ich die Selfiestange ….. -;)

  

Namekus Lake

Abendstimmung am Namekus Lake

Unser Campsite liegt hier direkt am Wasser! Zum Schwimmen ist die Wassertemperatur des Sees sehr angenehm.

  

MEDORA MUSICAL

Eine Hardcorelektion zum Thema “Amerikanischer Patriotismus”:

1. Zu Beginn mussten wir uns alle erheben, Hand auf Herz legen und die amerikanische Nationalhymne singen, begleitetet von einer Hammond Orgel

2. szenische Darstellung des Kampfes gegen die Südstaaten: Freiwillige aus North Dakota meldeten sich zum Kampf, der dann mit echten Kanonenschlägen dargestellt wurde. Anschließend  fielen sie nach Rückkehr ihren Frauen in die Arme

3. Hymne auf North Dakota mit dem Refrain: rich, proud and free
  

Theodor Roosevelt Nationalpark

Nach 460 km mit den untetschiedlichsten Landschaften (Prärie, Grasland) fanden wir einen schönen Campsite wieder mitten in der Wildnis. Abends gab es als Nachtisch Marshmallows mit Schokolade und Keksen: sehr lecker!!!!

 

Beartooth Pass

Heute sind wir eine Landschaftlich sehr schöne Strecke zum Nordosteingang des Yellowstone Parks gefahren. Entlang dieser von Touristen nur wenig befahrenen Straße sahen wir zahlreiche Bisonherden, ein Bisonbulle trabte gemächlich über eine Brücke, so dass alle Fahrzeuge anhalten mussten.

Nachdem wir den Yellowstone Park verlassen hatten, fuhren wir zum auf 3300 Meter Höhe gelegenen Beartooth-Pass: restliche Schneefelder und eine tolle Aussicht auf die umliegenden Berge!!!!

in Gardiner haben wir nach einem Äquivalent zum SAFEWAY gesucht, aber leider ohne Erfolg. 
  


  

Yellowstone Nationalpark

Auf dem Indian Creek Campground in 2200 Meter Höhe fanden wir einen wunderschönen Campsite im Norden des Yellowstoneparks. Anders als wir erwartet hatten, war dieser am Abend bei weitem noch nicht voll. Später stellten wir fest, dass es wohl daran liegt, dass er nur bedingt für RV’s geeignet waren. Die anderen Campgrounds hatten alle den Hinweis FULL.

Der Yellowstone Park kann auf einer Straße, die wie eine 8 durch den Park führt, befahren werden. Zuerst nahmen wir uns die obere Hälfte vor: viel Natur mit einem Bison, Geysire und Wasserfälle, insgesamt eine atemberaubende Gegend. Allerdings störten zahlreiche Japaner, die mit ihren Fotoapparaten und aufgespannten Regenschirmen gegen die Sonne bewaffnet laut quatschend durch die Gegend liefen. 

Am Abend grillten wir endlich die lang ersehnten SAFEWAY-Steaks, die einfach nur super waren!!!

Am nächsten Tag starteten wir gegen halb zehn, um die Südschleife des Yellowstoneparks kennen zu lernen. Viele Geysire, brodelnde Bassins und nach wie vor unzählige Japaner begegneten uns auf dieser Tour. Ebenso konnten wir Bisonherden bestaunen. Der Geysir Old Faithful war gerade nicht aktiv, aufgrund der immensen Zahl an Touristen ersparten wir es uns, auf den nächsten Ausbruch zu warten. 

Beindruckend war die abwechslungsreiche Landschaft, die uns zu zahlreichen Stopps veranlassten.

Abends grillten wir uns Burger, super lecker-:)
  
   

Gates of the Mountain

Heute sind wir mit einem offenem Flussboot in eine 360m tiefe Schlucht gefahren. Wo der Missouri die Berge der Big Belt Range durchstößt, hat er die tiefe Schlucht in den Kalkstein gefräst. Deswegen heißt dieser Ort auch Gates of the Mountains. Ein paar wilde Tiere (Seeadler, Pelikane und Rehe) konnten wir an den Hängen sehen, Bären ließen sich aber nicht blicken 🙁  Insgesamt war es eine sehr schöne und gemütliche zweistündige Flussfahrt auf dem Missouri River.

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